Sonntag, 21. Februar 2016

Rezension: Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen (Carlsen)

Noch nie hat Mythologie mehr Spaß gemacht - das ist ab sofort eines meiner Lieblingsbücher!
 
Percy Jackson, Sohn des Poseidon, lädt zur Erzählstunde über die krassen Geschichten der griechischen Mythologie ein! Inwieweit erschuf Gaia wohl das erste Schimpfwort und wen hat Kronos auf die unehrenhafteste Weise getötet? Wer war ein pathologischer Lügner, Mörder und Babyfresser, ehe er nicht die olympischen Götter wieder auskotzte? Und warum ist Percy Jackson mit einem Schaffell verwandt? Vorhang auf für Percy und die brisantesten Geschichten aus dem Olymp.

,,Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen" von Rick Riordan hatte ich bereits gelesen, kaum dass es im Original rauskam als "Percy Jackson and the Greek Gods." Schon beim ersten Mal war ich überwältigt, aber jetzt musste ich mich wirklich vor Lachen krümmen!
Der von allen Riordan-Lesern geliebte Protagonist Percy Jackson entstaubt die alten Mythen, die mich zuvor bereits interessiert haben, aber jetzt mal ehrlich: in einem Mythologie-Lexikon schmecken antike Sagen wie fades, uraltes Papier, überzogen mit einer 1-Meter-Schicht Staub und Spinnweben. In diesem Buch ist es eher ein humorvolles Super-Bankett! Davon kann ich gar nicht genug haben, besonders von dem Witz und hin und wieder kleinen Anspielungen auf vergangene Geschichten. Und wer ,,Percy Jackson" und ,,Helden des Olymp" gelesen hat, fühlt sich bei diesen Göttern sofort heimisch - obwohl die Götter einen echten Knacks haben.

Mehr kann ich zu diesem Buch nicht sagen: LESEN, auf jeden Fall selber lesen! Egal, ob man ein Neuling ist oder Riordans Bücher alle verschlungen hat; ich kann mir keine Sterblichen vorstellen, die dieses Buch nicht verehren werden.

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